Terrassendächer

Permanenter Wetterschutz mit offenem Blick in den Himmel oder mit schattenspendendem Sonnenschutz: Wann und wo immer Sie wollen.

Egal, ob Sie ein Terrassendach, eine Eingangsüberdachung, einen Kellerzugang benötigen oder die Fassade vielleicht zu schwach für eine Markise ist. Ganz gleich, ob Sie Ihren Garten durch eine flexibel nutzbare Pergola erweitern möchten, den Wert Ihres Mobiliars durch einen Unterstand erhalten wollen oder ob Sie noch ganz andere Einfälle haben.

Baugenehmigung ja oder nein?

Das hängt von mehreren Faktoren ab, aber grundsätzlich kann ein Ja gesprochen werden. Zuständig für die Genehmigung auch eines solchen Kleinvorhabens ist das Bauamt. Bevor sie also mit der Errichtung einer Terrassenüberdachung beginnen, sollten Sie also unbedingt dort vorbei gehen oder anrufen, um den Sachverhalt zu klären, denn die Richtlinien diesbezüglich sind nicht landesweit, sondern auf Ebene der Bundesländer oder gar der Gemeinden unterschiedlich geregelt. So kann es sein, dass Ihr Bekannter im Nachbardorf für die Terrassenüberdachung eine Baugenehmigung einholen muss, während in Ihrer Gemeinde dafür nur eine Anzeige oder sogar, im allerbesten Fall, überhaupt keine Meldung erforderlich ist. Dennoch handelt es sich bei einem solchen Vorgehen um eine Umbau- beziehungsweise Ausbaumaßnahme an einem Gebäude, was der Kern der Regelung ist, die es notwendig macht sich mit der Behörde in Verbindung zu setzen.

 

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